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Ashtag Tweet Show

18 Apr

#Ashtag Tweet Show

Heisses vom Vulkanausbruch aus kochendem Timelinegelava gefischt

(Runtergekühlt, kommentiert und nun an der Blogwall fixiert.)

Click the Pics to go to the original Tweets and visit the Users who composed them.

Mit selbstverständlich immensem Niederschlag finden wir die Vulkanasche also auch allerorts auf  Twitters Timeline. Offiziell unter:

Die Verbreitung über den genialen Hashtag #Ashtag ist dabei ebenso weiträumig und schnell wie die Rauchwolke selbst. Cloud Computing?

Ich habe mich auf Twitter umgeschaut und die Shitstorm-Feuersbrunst von Vulkantweets für euch durch- und in ihr herumgewühlt.
Ein ersters Fundstück:  Natürlich hat der Vulkanauch  einen eigenen Twitteraccount!


Die Orthographie bereitet allerdings Mühe! Hat sich der Vulkan hier selbst falsch geschrieben? Aber mal Hand aufs Herz: Wer hätte freihändig gewusst, wie der Gletscher oder der Vulkan buchstabiert werden?  Na also! Daher dürfte @Sixtus auch richtig liegen mit der…

So sieht sein erhitztes Profilbild bei näherer Betrachtung aus:

Weitere Bilder gibt es hier…Unbedingt ansehen, MUST SEE sozusagen…CLICK THOSE PICS!!!

Not enuff pics? No Problem!
Ein Link zu schönen Bildern kam auch vom @Twitgeridoo

Die All(e) umspannende Vulkanwolke war und ist schon ein Phänomen für sich.
und für dich, mich, uns, Alles und noch manches Andere.
einfach gesagt: Ein riesiges

Faekal kann es gleich weitergehen, im Zeitraffer – also bei der Zeitrafferin

Und plötzlich sind wir bei #rp10 gelandet? Das ging aber etwas schnell. Dazu kommen nämlich später noch die Verbindungen.
Aber keine Angst, ich greife ein, bevor es hier schon zur reinen Shitstorming-Attacke kommt:

Nicht nur faekal und rauchig, nein multidimensional ist die vulcano cloud. Hier ein erstes (zweidimensionales) Bild?
Von wegen! Es folgen weiterreichende interdisziplinärere Twitter-Hirnkot-Ausbrüche…

Oh welch semiotische Fundgrube dort aus der Asche empor steigt. Die Orthographie hatten wir ja schon, fehlt Phonologie:
Wie also klingt der Vulkan? Wie spricht man dieses Wort aus, von dem ich zunächst dachte, es sei die isländische Übersetzung für einen ganz anderen, ähnlich klingenden Begriff, der ebenfalls im weitesten Sinne etwas Eruptives ausdrückt:

Aber das nur als Einschub – und da lag ich auf dem Holzweg und hatte mich offensichtlich verkohlen lassen.
Worrtspiele und Witze weit unterhalb der Lavalinie werden aber nicht nur von mir gemacht. Wer auf der Suche nach einem schnellen lustvollen Lacher ist, sollte vielleicht nachfolgenden Link aufsuchen, bevor es hier dann auch etwas informativer und seriöser wird. Und siehe da, auch die stets so seriösen Kollegen vom Zett Deee Äfff haben Witzchen gesammelt. Und im Fakebug geposert:

Der Fairness halber muss ich sagen, dass man sich beim ZDF auch mit anderen Aspekten beschäftigt, so auch der unerwarteten und nie da gewesenen flugfreien Zone über Europa und positiven Begleiterscheinungen wie ausbleibendem Fluglärm.

Und nicht nur Fluglärmbetroffene geraten dieser Tage ins Träumen. Mir fällt dazu nur *hach* ein

Das sieht auch die BBC so.

Aufklärung zur Aussprache kam dankenswerterweise sofort, da man sich ja auf Twitter Schritt für Schritt verfolgt und interessanten Themen gemeinsam auf den Versen ist. Es ist einfach eine geniale Sache manchmal, mit so vielen Menschen kurznachrichtlich, unverbindlich, aber persönlich verbunden zu sein.

Click here to Listen to the Original Icelandic Pronounciation of Eyjafjalajoekul

Wir untersuchen das Phänomen weiter und betrachten es  zunächst im dreidimensionalen Modell und siehe da: Glasklar – Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Vulkanasche Glas enthält!

Aber der Wolke entspringen neben glasigen und qualmenden Nebelschwaden auch ungeheure kreative Energien –
Frischer Wind sowie neue Erkentnisse fürs Energiedenken und im kollektiven Kopfkino.

Oder dieser Tweet hier, international diesmal, aber widerspricht das nicht dem vorhergegangenen?
Naturgewalt – Naturwissenschaft – Technikprobleme & Wirtschaftsschäden

Immense Wirtschaftsfolgen also, und da offenbart sich so langsam ein weiteres wesentliches Problem der Luftfahrttechnik an jenen Tagen. Europas Luftverkehr – Nichts fliegt mehr! Aber warum denn bloß?


Trotzdem zeigt sich die Pilotengewerkschaft Cockpit solidarisch

Andere Organisationen tun das Gegenteil davon, indem sie sich von jeglicher Verantwortung distanzieren.

Nun aber schnell weiter. Unter den Reisenden zumindest herrscht wie gesagt tagelange Panik und europaweit Vulchaos:

Und es kam zu Verzögerungen, national. In Großen Teilen, aber nicht überall ganz dramatisch und zu jeder Zeit.
Luftraumöffnungsmeldung und Sperrverordnungen gaben sich im stündlichen Wechsel die Klinke in die Hand.

Hier eine schöne Übersicht über die Ashcloud und die Flugfreihäfen

Auch wenn es höchstens ein wenig Trost spenden wird, sei hier nicht unerwähnt, dass auch wichtige Peronen des öffentlichen Lebens und Prominente davon betroffen sind, und auch Angela Merkel ;o)

Was aber viel mehr verbindet als Anteilnahme an Angelas Angelegenheiten, ist das durch Katastrophen stets gestärkte Wir-Gefühl.

Die Bahn konnte regional und international, also überall gegenüber dem Luftverkehr punkten.

Punkten konnte auch der, der in der Lage ist, mit seinen iPhone Apps sicher durch die Rauchwolken hindurch zu navigieren und auch genug Saft dafür  im Akku hatte

Hier die vermeintliche Antwort auf die wohl wichtigste aller Fragen: Warum macht er das? Also der Vulkan.
Steckt dahinter höherer Sinn? Das darf und kann man bezweifeln!

Tatsächlich gibt es viele, denen das gar nicht so viel ausmacht.

Wenn wir vor dem Vulkan an Irland und eruptiv dachten, dann an Bjoerks Stimmextasen und die ex- oder implodierenden nordischen Finanmarktbomben von damals…
Beide – also Bjoerk und die Schulden, wurden natürlich auch durch die Vulkanasche wieder mit aufgewirbelt und angeheizt

Ja, Island und die Finanzen. Und vulkanische Druckmittel. Ist das hier also der wahre Grund?

Im Vergleich zu anderen isländischen Exportgütern wird der Vulkan mancherorts aber gar als harmlos bezeichnet.
Und nach dem Motto:

…möchte ich langsam wieder etwas seriöser werden.
Wieder aufgeheizt werden aber auch klassische antike sowie altisländische /altnordische Finanzthemen und Mythen…

Es ist also ein kultureller Diskurs, der hier ausgebrochen ist? Natürlich! Und ein unterschwellig kritischer obendrein.

Kulturhistorischem Ursprungs entsprang auch der folgende Beitrag:

und da darf die klassische Verschwörungstheorie natürlich auch nicht ausbleiben.

Nicht alle sehen es so kulturphilosophisch, viele dann doch eher wieder pragmatisch und auf ihren Alltag bezogen. Und die Werbung hat sich auch schon ins Gelava eingeschlichen.

Während es manche also nur latent und ganz am Rande in aller Karls Ruhe thematisieren…

…ist es für Andere bereits die Schlagzeile des Tages

Aber nicht nur mir schwirren da allerhand Gedanken im Kopf herum, ob es nicht doch weitere interdisziplinäre Zusammenhänge gibt – bin ich nun umnebelt und es ist alles nur Schall und Rauch – oder steckt da doch politische Motivation oder andere Menschen gemachte Motivation hinter?
Weitere Hinweise legen auch deutsche Beteiligung an Verschwörungen und Vernebelungsaktionen nah. Diese reichen sogar bis in das Umfeld der Re:publica 2010 #rp10

Diese ungeheuerliche Theorie untermauert plötzlich auch der Vulkan selbst:

Ein starkes Stück, wenn ihr mich fragt! Anschließend hat er dann auch gleich seine weitere Ausbreitung über Europa und durch die sozialen Medien frech und frei von jeglichem Schuldbewusstsein beschrieben und kommentiert.

Und spätestens hier wird klar, dass der Vulkanausbruch real und virtuell stattgefunden hat. Darüber hinaus, wie könnte es anders sein, wird auch der Kontext der augmentierten Eruption evoziert.

und er augmentiert sich weiter durch die Welt, der Vulkan.

Etwas so Universelles, das weist letztlich doch auf gößere Zusammenhänge hin, kein Zweifel. Glaube. Religion. Nicht mehr und nicht weniger.

logo.. Aber das ist bei Weitem nicht er einzige Transzendenztweet zum Vulkanausbruch
Viele Gebete richten sich an Berg und Berggott.

In einigen Gebeten wird der Vulkan personifiziert

Sogar Konflike mit etablierten Glaubensgemeinschaften tauchen auf.

und warum lässt Gott so etwas zu? Darum!

Egal, welcher Glaubensgemeinschaft man sich zugehörig zählt, man kommt auf keinen Fall um das Gefühl herum, es handele sich bei der ganzen Angelegenheit um einen Kinofilm, so bildgewaltig und überzogen, wie das alles daher kommt. Also eine Inszinierung?

Doch Vorsicht! Es ist real und birgt reale Gefahren. Manche machen sich auch darum Gedanken.

Und was kann man dagegen unternehmen? Nicht viel, wie daraus zu ersehen ist, dass Gaia folgenden Vorschlag durch schiere Ignoranz im Keim erstickt:


Und so bleibt alles, wie es ist, und jede/r wo er ist. Am Boden der Tatsachen.
Von dort aus richten wir in der Nacht die Augen himmelwärts dieser Tage.

Wer diesen Post gelesen hat und sich dazu dieser Tage nachts in Sternenschau versinkend meditativ mit dem Thema auseinandersetzt, wird das Universelle erkennen! Für die Meditation herrschen ideale Bedingungen! So open your mind. You´ll see worlds erupting from your brain! You are the Vulcano! We are the Vulcano!

[do you know http://alphainventions.com/ ??? ]

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Rarely Legal Personal Marketing

4 Apr

Hiring? Head Hunting?

Hold On! Stop Here! Hit Here!

Leave me an idea of what I can do for you,

maybe I can sell me and my ideas to you then…

Alpha Inventions Ranking

Buttons – Cheers for your Social Media

26 Mrz

As Social Media gets more and more important for peoples (virtual) lifes, the process of individualizing one´s own internet personality – better to say: identity – the appearance of users is somehow „Des Kaisers neue Kleider“ * (~ Caesars new Clothes) (*do non Germans understand this?)

While I was looking around for some buttons to place on this blog here in order to provide links to twitter and facebook, I found out that there is an uncountable number of sources for Buttons Icons and Stuff like that. Just google „social media buttons“ and get amazed.

CHEERS SOCIALMEDIA

found on

http://mysocialbuttons.com/buttons/collections/

More ressources for Buttons and Icons…
(Click the Pictures)

following ressources found on www.smashingmagazine.com

Myspace Exodus – Warum manche doch bleiben

5 Mrz

[AM 11.03.2010 AKTUALISIERT UM DIE BEIDEN INTERESSANTEN LINKS AM ENDE DES BEITRAGS!]

Dieser Artikel ist eine Ergänzung zum Beitrag von Klaus Eck [auf PR Blogger vom 5.3.]

„Myspace für Musiker und Bands“
http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/03/myspace-fuer-musiker-und-bands.html#comment-6a00d8341c2d6d53ef0120a90074d5970b

Dort wird beschrieben, welche Gründe es aus Musikersicht/Bandsicht gibt, Myspace weiterhin für personal branding zu benutzen.

Hierdurch möchte ich den Beitrag um Aspekte erweitern, bei denen es um das Benutzerverhalten der Nicht-Musiker geht, also der Musikhörer und Fangemeinden…

Das ist nett beschrieben. Personal Branding ist das eine Stichwort.

Das Entscheidende ist hier die Möglichkeit, verschiedene Medien (Pics Audio Video Text oder gemischt [Blog] in nur einer Community zu pflegen und zu organisieren.

Zudem ist vorteilhaft, dass es technisch zunächst so gut wie kein Wissen braucht, um myspace zu bedienen.
Wenn man das allerdings hat, kann man myspace auch EXTREM individualisieren. HTML ist das Stichwort…

Soweit zu den technischen Aspekten die bei vielen Bands und Musikern nach wie vor zur Entscheidung führen, dort zu bleiben.

Man darf aber nicht die Musiker isoliert betrachten, denn ohne Crowd können die sich einen Wolf posten und niemand hört das Gejaule…

Es muss also auch gleichzeitig Gründe für myspace aus Usersicht (Nichtmusiker) geben.

Und das ist ganz klar a) der Player (also in diesem Fall ein geteilter Grund)

Darüber hinaus ist für die Musik suchenden Benutzer noch etwas entscheidend: Sie nutzen myspace, um Musik zu suchen, die sie noch nicht kennen. Also zum Musik entdecken.

Dafür bietet Myspace super Gelegenheiten, ich schaue bei einer Band, die mich interessiert, welche User sich für diese Band interessieren, und anschließend schaue ich, was betreffende User sonst noch hören…
(es gibt noch viele ähnliche oder andere Beispiele für das Benutzerverhalten)

Es ist übrigens schon sehr lange so bei myspace, dass „Nicht-Musiker“ festlegen können, ob Bands ihnen Freundschaftsanfragen senden dürfen oder nicht. Damit soll SPAM seitens der Bands vermieden werden.
Das gelingt nur teilweise, da zum Umgehen einfach posts in den Kommentaren hinterlassen werden [siehe Anmerkung*1]

Was bei der Funktion klar wird, ist, dass die Bentzer selbst suchen und wählen wollen, welche Musik sie hören und welche Künstler und Bands sie auf myspace suchen. Personal Branding ist von Bandseite her zwar möglich, aber nicht zwingend einfach, da die Benutzer eben eine relativ hohe Eigenständigkeit und Entscheidungsfreiheit haben und viele diese auch nutzen.

Dabei handelt es sich dann in der Tendenz auch oft um interessierte Hörer, die sich ihr eigenes Ohr machen.
Für solche Art von Musik-Entdeckungsreisen eignet sich myspace somit nicht nur für Bands, sondern wird nach wie vor auch noch von vielen Benutzern zu diesem Zweck besucht.

Dass die Zahlen rückläufig sind, hat mindestens folgende beiden Gründe:
Zum einen liegt es daran, dass es mittlerweile weitere sehr interessante Musikgemeinschaften im Netz gibt, die sich auch zum Hören oder Entdecken des eigenen Musikgeschmacks eignen.
(blip.fm – last.fm – soundcloud – music discovery on shoutcast et al usw…)

Der zweite Grund gegen Myspace ist oben bereits angedeuteter SPAM und das Problem, dass viele Profile mit Bildern und embedded content dermaßen vollgestopft sind, dass es nicht selten dann Einschränkungen  in usability ergibt.
Wer eine langsame oder mittelmäßige Internetverbindung
benutzt, weiß, wovon ich rede.

Fazit: Ich habe noch selbst 3 Myspace-Seiten aktiv, benutze das Netzwerk für die Promotion von Projekten kaum noch. Ich bin als Kulturschaffender aber oft auf Myspace und informiere mich zu Bands und Projekten.
Auch das Entdecken unbekannter Musik praktiziere ich noch manchmal dort, häufiger allerdings mittlerweile anderswo.

Und als hätten wir es nicht geahnt, so veröffentlichen verschiedene Webseiten dieser Tage Berichte, nach denen bei Myspace in der Personalabteilung wesentliche Änderungen stattgefunden haben und man sich über verschiedene Neuerungen und Veränderungen bei Myspace unterhalte.

Wie diese Neuerungen und Veränderungen aussehen könnten, darüber kann man sich hier informieren…
http://www.heise.de/newsticker/meldung/MySpace-probt-Neustart-mit-generalueberholter-Website-950875.html

Auch Mashable beschreibt die Personalentwicklung und Zukunftspläne von Myspace
http://mashable.com/2010/03/10/myspace-future-interview/